Yoga kommt von «yuga», Sanskrit für Joch, Verbindungsglied – abgeleitet von der Wortwurzel «yuj», für zusammenführen, verbinden, vereinigen.
Die meisten der heute verbreiteten Yogarichtungen beziehen sich auf das Yoga – Sutra des Patanjali. In 195 Sutren (Sutra = Leitfaden) hat Patanjali das alte Wissen schriftlich dargelegt, das dahin nur mündlich von Lehrer zu Schüler übermittelt wurde. Diese Sammlung von Leitsätzen, deren Entstehung auf die Zeit zwischen 200 v.Chr – 400 n.Chr datiert wird, gibt die Essenz des Yoga, «Asthanga Marga», den «Achtgliedrigen Yogaweg» wieder.
Die Asanas (Körperstellungen), die im Hatha Yoga ausgeführt werden, bilden ein Glied des Asthanga Marga. Asanas stärken und dehnen sowohl die Hauptmuskelgruppen, als auch tieferliegende Muskeln, die das Skelett beeinflussen und unter anderem den gesunden Zustand der Wirbelsäule erhalten und fördern. Sie unterstützen das Funktionieren und die Gesundheit aller lebenswichtigen Organe.
Wir praktizieren im Fluss des Atems, mit Fokus auf die optimale Ausrichtung, nach den Universalen Ausrichtungsprinzipien (siehe Anusara Yoga) – Körper, Geist und Seele werden als Ganzheit betrachtet. Somit ist die innere Haltung in den Asanas genauso wichtig, wie die präzise anatomische Ausrichtung.
Eine Asana kommt erst zum Blühen, wenn sich das Herz in ihr entfaltet, die Seele zum Ausdruck kommt.
In den Yogaklassen verbinden sich:
• körperliche Anstrengung mit Leichtigkeit
• die Festigung der Basis mit feiner Balance
• Fokussierung und Entspannung
• den Blick nach innen und das Strahlen nach aussen.
• das Wahrnehmen von Grenzen und deren Erweiterung
dadurch werden
• körperliche und geistige Anspannungen abgebaut
• Bewusstsein und Wahrnehmung verfeinert
• Energieressourcen freigesetzt und miteinander in Einklang gebracht
• das körperliche und geistige Wohlbefinden verbessert – eine ruhige, freudige Kraft stellt sich ein.
Yoga ensteht aus dem Wunsch nach Ganzheit und Verbindung, Sinn im Leben zu erlangen; aus dem Bedürftnis nach Bewusstsein und Achtsamkeit, um an einem höheren Energielevel teilzuhaben.
Dieser Wunsch entspringt aus dem Herzen und ist die treibende Kraft hinter jeder Ausrichtung, hinter jeder Erfahrung, die sich in der Körperhaltung ausdrückt. Auch die Erfahrung des höheren Selbst entspringt aus diesem Wunsch. In dieser Erfahrung gegründet zu sein, sie zum Zustand werden zu lassen, erfüllt das Herz.
Yoga ensteht aus dem Wunsch nach Ganzheit und Verbindung, Sinn im Leben zu erlangen; aus dem Bedürftnis nach Bewusstsein und Achtsamkeit, um an einem höheren Energielevel teilzuhaben.
Dieser Wunsch entspringt aus dem Herzen und ist die treibende Kraft hinter jeder Ausrichtung, hinter jeder Erfahrung, die sich in der Körperhaltung ausdrückt. Auch die Erfahrung des höheren Selbst entspringt aus diesem Wunsch. In dieser Erfahrung gegründet zu sein, sie zum Zustand werden zu lassen, erfüllt das Herz.
